Da immer mehr Unternehmen ihre Reichweite auf internationale Märkte ausdehnen, steigt der Bedarf an Lokalisierungsstrategien. Website-Lokalisierung ermöglicht es, Ihre Website an die Personalisierung oder Bräuche der Kultur/des Landes des Publikums anzupassen.
Allerdings kann sich die Lokalisierung nicht ausschließlich auf die Übersetzung verlassen – sie hängt auch von einem tiefen Verständnis des kulturellen Kontexts und der Bedürfnisse lokaler Nutzer ab. Deshalb wird dieser Artikel die wichtigsten Lokalisierungstrends diskutieren und einen praktischen Leitfaden für Unternehmen bieten, um davon zu profitieren.
Die wichtigsten Lokalisierungstrends, die Sie 2025 im Auge behalten sollten: Ein Leitfaden für globale Unternehmen
Lokalisierung ist notwendig, um effektiv über Sprachen und Länder hinweg zu kommunizieren, und wird zunehmend zu einer strategischen Priorität für globale Unternehmen. In diesem Leitfaden werden wir die wichtigsten Trends diskutieren, die vorhergesagt werden, um die Zukunft der Lokalisierung zu gestalten.
#1 KI-gestützte und branchenspezifische Übersetzungen übernehmen die Führung

Künstliche Intelligenz (KI) hat revolutioniert, wie Unternehmen Inhalte übersetzen und lokalisieren. Sprachmodelle wie GPT-4 Turbo und Gemini 1.5 können jetzt Übersetzungen erstellen, die nicht nur oberflächlich korrekt sind, sondern auch kulturelle Kontexte und Nuancen berücksichtigen, was sie für Branchen wie Recht, Gesundheitswesen und Technologie äußerst effektiv macht.
Die Einführung von KI in Übersetzungsdiensten nimmt rapide zu. Laut SEO Sandwitch, werden bis 2025 70 % der globalen Unternehmen KI-basierte Übersetzungsinstrumente in ihre Operationen integrieren. Die Nutzung von KI wird derzeit in verschiedenen Branchen eingesetzt, darunter
- E-Commerce: 62% Anstieg der KI-Übersetzungsadoption (Shopify)
- Gesundheitswesen: 48% Nutzung von KI-Übersetzung für internationale Patientenkommunikation (HIMSS)
- E-Learning: 1 Milliarde Kursübersetzungen verarbeitet (LinkedIn Learning)
- Finanzen: 25% Reduzierung des Compliance-Risikos (Finextra)
- Kundenservice: 25% der Interaktionen werden von Echtzeit-Übersetzungs-Apps unterstützt (Zendesk)
- Tourismus: 30% Anstieg des mehrsprachigen Engagements (TripAdvisor)
Und viele andere Branchen setzen auf KI.
#2 Echtzeit-Mehrsprachige Inhaltsanpassung

Echtzeit-Anpassung von mehrsprachigen Inhalten ist einer der wichtigsten Trends in der Lokalisierung heute. Die heutigen Verbraucher erwarten schnellere und persönlichere Erfahrungen. Unternehmen, die ihre Inhalte in Echtzeit an lokale Bedürfnisse anpassen können, haben einen großen Vorteil bei der Benutzererfahrung (UX) und den Konversionen.
Durch den Einsatz von Technologien wie KI können Unternehmen ihre Inhalte sofort basierend auf der Sprache und Kultur des Benutzers ändern.
Zum Beispiel können Besucher einer Website aus Frankreich sofort übersetzte Inhalte sehen, die an die lokale Kultur angepasst sind, sowie relevante Bilder und visuelle Elemente. Diese Echtzeit-Anpassung schafft eine relevantere Erfahrung für Benutzer, die dazu beitragen kann, die Kundenzufriedenheit und Produktkonversionschancen zu erhöhen.
#3 Markengetriebene Personalisierung in der Lokalisierung

Personalisierung bedeutet nicht nur, Benutzer mit ihrem Namen zu begrüßen. Es geht darum, Ihre Marke für das Publikum in jedem Land nah und relevant erscheinen zu lassen. Im Jahr 2025 wird dieser Ansatz immer wichtiger, da globale Verbraucher nicht nur Ihre Nachricht verstehen, sondern dass sie mit ihrer Kultur, ihrem Kommunikationsstil und ihren persönlichen Werten in Resonanz tritt.
Hier sind die wichtigsten Elemente, die Sie bei der brandgesteuerten Lokalisierung anpassen sollten, um sicherzustellen, dass Ihre Marke in lokalen Märkten persönlich und relevant wirkt, ohne ihre Identität zu verlieren.
- Sprachton – Passen Sie Ihren Sprachstil an das lokale Publikum an – formell in Japan, leger in Indonesien oder humorvoll in Brasilien.
- Wortwahl und Redewendungen – Verwenden Sie Begriffe und Ausdrücke, die in jedem Land gebräuchlich und leicht verständlich sind. Vermeiden Sie wörtliche Übersetzungen, die möglicherweise steif oder unnatürlich klingen.
- Visuelle Elemente und Farben – Einige Farben und Symbole haben in verschiedenen Kulturen unterschiedliche Bedeutungen. Stellen Sie sicher, dass Ihr visuelles Design ansprechend bleibt und lokale kulturelle Werte nicht verletzt.
- Bilder und Illustrationen – Verwenden Sie Fotos von Personen, Orten oder Situationen, die Ihrem Zielmarkt vertraut sind, damit die Inhalte relevanter wirken.
- Lokale Konsumgewohnheiten –Passen Sie Ihre Inhalte an lokale Vorlieben an, wie Einkaufsgewohnheiten, Werbezeitpunkte oder Lifestyle-Trends.
- Kulturelle Bezüge und lokale Trends – Integrieren Sie lokale Elemente wie Feiertage, Traditionen oder beliebte Persönlichkeiten, um Ihre Marke näher an den Alltag Ihrer Nutzer zu bringen.
Indem Sie all diese Elemente aufeinander abstimmen, können Sie eine Benutzererfahrung bieten, die lokal wirkt und dennoch ein konsistentes Markenerlebnis vermittelt, wo immer Ihre Zielgruppe auch sein mag. Denken Sie daran, in den globalen Markt einzutreten? Dies ist einer der Schlüssel zum Erfolg.</a>.
Zum Beispiel verfügt die koreanische Hautpflege-Marke COSRX über Webinhalte, die den koreanischen Sprachstil und Modelle koreanischer Ethnizität verwenden, um authentisch auf ihren lokalen Markt einzugehen.

Wenn sie den indonesischen Markt betreten wollen, können sie einen entspannteren Sprachstil verwenden, der den lokalen Trends entspricht, sowie indonesische Modelle verwenden.

#4 Aufstieg von Sprach-, Video- und Multimedi-Lokalisierung
Der vierte Trend ist Multimedia-Inhalt wie Videos, Podcasts und interaktiver Audio, der zunehmend digitale Marketingstrategien dominiert. Heutzutage konzentrieren sich Lokalisierungstrends nicht nur auf Text, sondern auch auf Klang- und visuelle Elemente.
Dies ist wichtig, weil Menschen Informationen jetzt mehr über visuelle und Audio-Inhalte konsumieren, die schnell, praktisch und ansprechend sind.
Sprachsynchronisation in lokalen Sprachen, genaue Untertitel und Anpassung visueller Elemente (wie z.B. In-Video-Text, Grafiken oder kulturelle Bezüge im Dialog) sind für diese Strategie wichtig. Zum Beispiel verwendet Netflix Synchronisation und Untertitel in Dutzenden von Sprachen, um ein relevantes Seherlebnis in verschiedenen Ländern zu bieten, ohne die ursprüngliche Botschaft der Serie oder des Films zu beeinträchtigen. Hier sind einige Formen der Lokalisierung in Multimedia-Inhalten, die an Beliebtheit gewinnen.
- Lokalisierte Voiceovers für Videowerbung, Tutorials oder Podcasts
- Untertitel und geschlossene Untertitel, die nicht nur übersetzt, sondern auch an den Kontext und Sprachstil angepasst sind
- Visuelle Lokalisierung, wie z.B. das Ersetzen von Grafiktext, Produktbildern oder kulturellen Symbolen
- Tonfall-, Akzent- und Sprechstilanpassung an die Zielkultur
Diese Strategie ermöglicht es Marken, inklusivere, ansprechendere und effektivere Inhalte zu erstellen, um verschiedene globale Segmente zu erreichen.
#5 Kulturelle Nuancen und kontextuelle Genauigkeit annehmen

Bei der Lokalisierung ist die richtige Übersetzung nicht unbedingt die richtige. Globale Unternehmen berücksichtigen kulturelle Nuancen stärker, insbesondere die kleinen Dinge, die mit lokalen Bräuchen, Werten und Kommunikationsformen zusammenhängen. Dies ist wichtig, da Zielgruppen in verschiedenen Ländern unterschiedliche Interpretationen derselben Wörter, Bilder oder Nachrichten haben können.
Zum Beispiel könnte eine Anzeige mit sarkastischem Humor, die in Großbritannien funktioniert, in Japan als unhöflich angesehen werden. Oder ein Handsymbol, das in einer Kultur als neutral gilt, könnte in einer anderen als beleidigend empfunden werden. Ohne das Verständnis des lokalen kulturellen Kontexts können Marken Fehler machen und das Vertrauen des Publikums verlieren.
Zum Beispiel, als McDonald's den indischen Markt betrat, übersetzte es nicht einfach nur die Speisekarte in die lokale Sprache. Es änderte auch seine Signature-Produkte, wie den Ersatz von Rindfleisch durch Hühnchen oder Gemüse, da die hinduistische Gemeinschaft Kühe als heilig betrachtet. Dies ist nicht nur eine Anpassung der Geschmacksrichtungen, sondern eine Form der Achtung vor lokalen kulturellen Werten, die die Marke relevant und wohlgelitten hält.
Das Verständnis von Kontexten wie diesem kann Fehlkommunikation verhindern und eine stärkere Verbindung zu Verbrauchern aufbauen.
#6 Machine Translation Post-Editing (MTPE) wird zum Standard
Mit dem Fortschritt der Technologie kann die maschinelle Übersetzung (MT) jetzt schnelle und genaue Übersetzungen für viele Sprachen produzieren. Trotz ihrer Effizienz muss MT jedoch noch verbessert werden, um natürlich und kulturell angemessen zu klingen. Deshalb ist die Nachbearbeitung der maschinellen Übersetzung (MTPE) der aktuelle Lokalisierungsstandard.
MTPE ist ein Prozess, bei dem ein menschlicher Übersetzer die maschinell erstellte Übersetzung bearbeitet. Dies ist entscheidend, um die Qualität der erstellten Inhalte professionell und für die Zielgruppe relevant zu halten.
Zum Beispiel würde ein globales Unternehmen, das seine Website in mehrere Sprachen übersetzt, MT verwenden, um den Basistext zu übersetzen. Dann würde MTPE die Übersetzung überprüfen und korrigieren, um den Marken-Ton und den lokalen Kontext anzupassen.
Daher hilft MTPE dabei, die Geschwindigkeit von Maschinen und die hohe Qualität menschlicher Übersetzer zu kombinieren, wodurch es effizienter und kostengünstiger wird als die manuelle Übersetzung des gesamten Inhalts von Grund auf.
#7 Menschliche Übersetzer wechseln in strategische und redaktionelle Rollen

Mit dem Fortschritt der KI-Übersetzung, konzentriert sich die Rolle der menschlichen Übersetzer nicht mehr auf die wortwörtliche Übersetzung. Sie übernehmen jetzt strategischere Rollen als Redakteure, Kulturberater und Qualitätsprüfer. Technologie kann helfen, den Prozess zu beschleunigen, aber nur Menschen können den emotionalen Kontext, Humor und Ton der Kommunikation verstehen, der auf die Zielgruppe zugeschnitten ist.
Übersetzer sind nun stärker in den redaktionellen Prozess involviert, indem sie KI-Übersetzungen feinabstimmen, um natürlich zu klingen, den Ton an die Markenstimme anpassen und sicherstellen, dass es keine kulturellen Missverständnisse gibt, die den Ruf der Marke schädigen könnten.
Ein Beispiel für diese strategische Rolle findet sich in der Spiel- oder Filmindustrie, wo menschliche Übersetzer zu Lokalisierungsredakteuren werden. Sie passen den Dialog an, um ihn auf lokalen Märkten relevant und ansprechend zu halten, ohne das Wesentliche der Originalgeschichte zu verlieren. Während also KI den Prozess beschleunigt, erfordert die endgültige Qualität immer noch eine menschliche Note.
#8 No-Code-Lokalisierung ermöglicht jedes Team
In der Vergangenheit erforderte der Lokalisierungsprozess oft die Hilfe eines Teams von Entwicklern – von der Systemintegration bis hin zu manuellen Updates der Sprachdateien. Doch heute dominiert der No-Code-Ansatz. Das Ergebnis? Der Prozess ist schneller, die Kosten sind effizienter und das Team kann global agieren, ohne auf externe Hilfe angewiesen zu sein.
Codefreie Lokalisierungstools ermöglichen es Ihnen, Website-Inhalte, Apps oder andere digitale Materialien über eine benutzerfreundliche visuelle Schnittstelle zu übersetzen. Diese Tools sind auch oft mit Echtzeitbearbeitung, CMS-Integration und der Möglichkeit ausgestattet, die Übersetzung direkt auf der Originalseite ohne erneutes Bereitstellen in der Vorschau anzuzeigen.
Ein Beispiel für No-Code-Lokalisierungstools ist Linguise KI-gestützte Lokalisierung, die es ermöglicht, mehrsprachige Websites in wenigen Minuten zu erstellen. Dieses Tool unterstützt eine benutzerfreundliche Lokalisierungsfunktion, nämlich einen Live-Editor für das Frontend wie den folgenden.
Sie müssen lediglich den Teil auswählen, den Sie lokalisieren möchten, die Sprache auswählen und die Lokalisierungsergebnisse eingeben.
#9 Automatisierte Workflows ersetzen manuelle Lokalisierung

Im Kontext der Lokalisierung ist ein automatisierter Workflow ein System, das verschiedene Schritte im Übersetzungs- und Inhaltsaktualisierungsprozess automatisiert, wodurch Unternehmen mehrsprachige Websites oder Anwendungen schneller und effizienter verwalten können.
Zum Beispiel kann ein automatisierter Workflow bei Änderungen an einem Produkt oder einer Promotion auf einer E-Commerce-Website die Übersetzung sofort über mehrere Sprachen hinweg aktualisieren, ohne dass ein manueller Eingriff erforderlich ist. Dies ermöglicht Echtzeit-Updates und vereinfacht die Koordination zwischen Teams in verschiedenen Ländern.
Zusätzlich wird diesem Prozess häufig eine Nachbearbeitung der maschinellen Übersetzung (MTPE) beigefügt, um sicherzustellen, dass die Qualität der Übersetzung genau und für den lokalen Kontext angemessen bleibt. Diese Automatisierung hilft Unternehmen, Zeit zu sparen, Kosten zu reduzieren und sicherzustellen, dass Inhalte auf internationalen Märkten immer auf dem neuesten Stand sind.
#10 Sicherheit und datenschutzorientierte Lokalisierung

Da das Bewusstsein für Datenschutz- und Sicherheitsprobleme wächst, priorisieren Unternehmen zunehmend den Datenschutz in ihren Lokalisierungsstrategien. Viele Länder haben strenge Vorschriften für die Erfassung, Speicherung und Verarbeitung von Benutzerdaten. Daher müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre Lokalisierungsprozesse mit den lokalen Datenschutzgesetzen wie der DSGVO in Europa oder dem CCPA in Kalifornien konform sind.
Ein offensichtliches Beispiel sind Technologieunternehmen, die Cloud-Dienste oder datengesteuerte Anwendungen betreiben. Diese Unternehmen müssen ihre Datenschutzbestimmungen und Benutzerdatenverwaltung an die lokalen Vorschriften in jedem Land anpassen. Diese datensicherheitsorientierte Lokalisierung schützt Unternehmen vor rechtlichen Risiken und erhöht das Verbrauchervertrauen auf internationalen Märkten.
Wie können Unternehmen diese Trends nutzen?

Hier sind einige Schritte, die Unternehmen unternehmen können, um den Lokalisierungstrend zu maximieren und ihre Reichweite global auszudehnen.
Das lokale Publikum tief verstehen
Einer der wichtigsten Schritte für Unternehmen, um von Lokalisierungstrends zu profitieren, ist ein umfassendes Verständnis der lokalen Zielgruppe – einschließlich ihrer Sprache, Gewohnheiten, kulturellen Werte und wie sie mit Inhalten interagieren. Dies hilft bei der Wahl des richtigen Tonfalls und beeinflusst das visuelle Design, die Produktauswahl und die Marketingstrategien.
Durch das Verständnis der lokalen Zielgruppe können Unternehmen Erlebnisse schaffen, die relevanter und persönlicher wirken. Zum Beispiel könnte sich der Werbeinhalt in Japan stark von dem in Brasilien unterscheiden, selbst wenn das gleiche Produkt angeboten wird. Je tiefer dieses Verständnis ist, desto größer ist das Potenzial für Kundenbindung.
Nutzen Sie KI und Automatisierung für Skalierbarkeit
KI und automatisierte Workflows ermöglichen es Unternehmen, in großem Maßstab zu lokalisieren, ohne den Arbeitsaufwand des Teams drastisch zu erhöhen. Technologien wie die Nachbearbeitung von Maschinenübersetzungen (MTPE), die Anpassung von Inhalten in Echtzeit und integrierte CMS-Systeme können den Prozess beschleunigen und gleichzeitig die Übersetzungsqualität aufrechterhalten.
Durch die Implementierung von KI-Lösungen, die auf ihre Branche zugeschnitten sind, können Unternehmen die Betriebskosten senken und die Markteinführungszeit beschleunigen – was für global agierende Unternehmen, die in einem schnelllebigen Markt wettbewerbsfähig und agil bleiben wollen, von entscheidender Bedeutung ist.
Verwenden Sie No-Code-Lokalisierungstools für die Teamzusammenarbeit
Codefreie Plattformen wie Linguise ermöglichen es nicht-technischen Teams, am Lokalisierungsprozess teilzunehmen. Dies macht die Lokalisierung inklusiver und kollaborativer – zum Beispiel können Marketingteams Nachrichten für lokale Zielgruppen direkt anpassen, ohne stark auf Entwickler angewiesen zu sein.
Mit mehr beteiligten Teammitgliedern wird der Lokalisierungsprozess schneller und dynamischer. Dies ist besonders hilfreich bei der Einführung länderübergreifender Werbekampagnen oder bei der schnellen Aktualisierung von Inhalten.
Konzentration auf globale Markenkonstanz
Obwohl jeder Markt seine eigene Einzigartigkeit hat, ist die Wahrung einer konsistenten Markenidentität der Schlüssel zum Erfolg. Dies bedeutet, dass Ihre Tonalität, Markenwerte und visueller Stil kohärent wirken sollten – auch wenn sie in verschiedene Sprachen übersetzt und an unterschiedliche Kulturen angepasst werden.
Die markengetriebene Personalisierung geht nicht darum, all Ihre Inhalte zu ändern, sondern sie so anzupassen, dass sie mit Ihrer Marke im Einklang bleibt und sich für lokale Zielgruppen vertraut anfühlt. Diese Konsistenz stärkt die Markenbekanntheit und das Vertrauen in globalen Märkten.
Fazit
Lokalisierungstrends im Jahr 2025 zeigen, dass globale Unternehmen über die reine Übersetzung von Sprachen hinausgehen müssen. Mit dem Aufstieg der KI-Technologie, der Personalisierung von Marken, Inhalten in Echtzeit und der Lokalisierung von Multimedia müssen Unternehmen lokale Kulturen tiefer verstehen, um starke und relevante Verbindungen zu globalen Zielgruppen aufzubauen.
Hier kommt Linguise ins Spiel. Mit KI-Übersetzungstechnologie und praktischen No-Code-Funktionen macht Linguise es Unternehmen leicht, mehrsprachige Inhalte in Echtzeit zu liefern. Probieren Sie Linguise noch heute aus und erleben Sie die einfache Lokalisierung in nur wenigen Minuten!




