Mehrsprachige Shopify Apps: Übersetzung von Inhalten aus Drittanbieter-Plugins

Mehrsprachige Shopify Apps: Übersetzung von Inhalten aus Drittanbieter-Plugins
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Mehrsprachige Shopify Apps entpuppen sich oft als versteckte Schwachstelle in einem ansonsten gut übersetzten Shop. Man investiert viel Zeit in die Lokalisierung von Produktseiten, Navigation und Checkout, nur um dann festzustellen, dass Bewertungs-Widgets, Treue-Pop-ups oder Upselling-Benachrichtigungen auf Englisch angezeigt werden. Für internationale Kunden stiften diese kleinen, nicht übersetzten Elemente Verwirrung und untergraben das Vertrauen genau in dem Moment, in dem sie sich zum Kauf entscheiden.

Da Shopify -Shops zunehmend auf Plugins für Bewertungen, Prämien und Conversions setzen, ist die Übersetzung von App-Inhalten unerlässlich. In diesem Leitfaden erfahren Sie, warum App-Texte oft unübersetzt bleiben, welche Elemente die größten Probleme verursachen und wie Sie diese beheben, um ein reibungsloses mehrsprachiges Nutzererlebnis zu gewährleisten.

Wichtigste Punkte: Mehrsprachige Shopify -Apps

1
Übersetzungslücken in den Inhalten Shopify -App

Inhalte von Drittanbieter-Apps wie Bewertungs-Widgets, Popups und Treuebenachrichtigungen sind nicht Teil des Hauptthemas und werden oft dynamisch geladen, was bedeutet, dass Standard-Übersetzungstools diese Elemente möglicherweise nicht erfassen, es sei denn, sie erkennen Live-DOM-Inhalte.

2
Reibungsverluste durch nicht übersetzte UX-Elemente

Nicht übersetzte App-Elemente, insbesondere in Momenten hoher Kaufabsicht wie Warenkorb, Kasse oder Belohnungsauslösern, können Kunden verwirren, das Vertrauen mindern und die Abbruchrate erhöhen, wenn sie nicht ordnungsgemäß übersetzt und getestet werden.

 

3
Ein dynamischer Übersetzungsworkflow ist unerlässlich

Um sicherzustellen, dass alle App-Inhalte in jeder Sprache korrekt angezeigt werden, ist ein Workflow, der gerenderte Seiten scannt, dynamische Inhalte erfasst, Übersetzungsregeln anwendet und sprachübergreifend testet, für ein nahtloses mehrsprachiges Shopify Erlebnis unerlässlich.

Warum Shopify App-Inhalte unübersetzt bleiben

Mehrsprachige Shopify Apps: Übersetzung von Inhalten aus Drittanbieter-Plugins

Viele Shopbetreiber gehen fälschlicherweise davon aus, dass ihr gesamter Shop mehrsprachig ist, sobald ihr Theme übersetzt ist. Leider sind die Inhalte Shopify -App oft nicht Teil der Haupttheme-Struktur und daher für gängige Übersetzungssysteme nicht sichtbar.

  • Die App-Inhalte werden über externe Skripte eingebunden: Viele Drittanbieter-Apps laden ihre Texte dynamisch mithilfe von JavaScript. Da die Inhalte nicht direkt in Designdateien gespeichert sind, können herkömmliche Übersetzungsmethoden sie möglicherweise nicht erkennen.
  • Dynamische Elemente werden erst nach dem Seitenaufbau geladen: Bewertungs-Widgets, Popups und Benachrichtigungen erscheinen oft erst, nachdem die Hauptseite vollständig geladen ist. Wenn Übersetzungstools nur den initialen HTML-Code analysieren, bleiben diese Elemente in der Originalsprache.
  • Die App-Einstellungen bieten keine integrierte Unterstützung für mehrere Sprachen: Manche Apps stellen schlichtweg keine nativen Übersetzungsfelder bereit. Ohne integrierte Lokalisierungsoptionen sind Shop-Betreiber auf externe Lösungen angewiesen, um die Inhalte zu übersetzen.
  • Fest codierter Text in App-Dashboards: Bestimmte Meldungen – wie Prämienbenachrichtigungen oder Upselling-Aufforderungen – werden direkt im Konfigurationsfeld der App geschrieben und sind nicht mit dem Übersetzungsworkflow des Stores verbunden, wodurch sie leicht übersehen werden können.

App-Elemente, die die mehrsprachige Benutzererfahrung beeinträchtigen

Mehrsprachige Shopify Apps: Übersetzung von Inhalten aus Drittanbieter-Plugins

Selbst wenn Ihre Hauptinhalte im Shop vollständig lokalisiert sind, können kleine, appbasierte Elemente das mehrsprachige Nutzererlebnis unbemerkt beeinträchtigen. Diese Komponenten erscheinen oft in Momenten hoher Kaufabsicht, wodurch nicht übersetzter Text störender wirkt, als Shopbetreiber annehmen.

Produktbewertungs-Widgets

Produktbewertungs-Widgets zeigen häufig Kundenfeedback, Sternebewertungen und Handlungsaufforderungen wie „Bewertung schreiben“ oder „Verifizierter Käufer“ an. Wenn diese Elemente in der Standardsprache bleiben, kann es für internationale Käufer schwierig sein, dem gezeigten Social Proof zu vertrauen oder ihn vollständig zu verstehen.

Mit der Zeit kann diese sprachliche Diskrepanz das Interesse an Rezensionen verringern und die Konversionsraten senken. Rezensionen sollen Vertrauen schaffen, doch wenn sie fremd oder unpassend wirken, können sie stattdessen Zögern hervorrufen.

Benachrichtigungen zu Treueprogrammen und Prämien

Benachrichtigungen zu Treueprogrammen und Prämien erscheinen häufig als Pop-ups oder Banner, die durch Nutzeraktionen ausgelöst werden. Werden diese Meldungen nicht übersetzt, verpassen Kunden möglicherweise wichtige Informationen über Punkte, Rabatte oder gesammelte Prämien.

Diese Verwirrung kann den wahrgenommenen Wert Ihres Treueprogramms mindern. Anstatt sich belohnt zu fühlen, könnten Nutzer frustriert sein oder unsicher, wie sie das Angebot nutzen können.

Upselling- und Cross-Selling-Popups

Upselling- und Cross-Selling-Pop-ups sollen Kaufentscheidungen im richtigen Moment beeinflussen. Wenn die Sprache nicht zum restlichen Stil des Shops passt, kann die Botschaft aufdringlich oder unseriös wirken.

Ein nicht übersetztes Upselling-Pop-up kann den Einkaufsfluss ebenfalls unterbrechen. Kunden schließen es möglicherweise sofort und verpassen dadurch relevante Angebote, die den Bestellwert hätten erhöhen können.

Warenkorb- und Checkout-Nachrichten

Warenkorb- und Checkout-Meldungen gehören zu den wichtigsten Elementen im Kaufprozess. Hinweise zu Versand, Steuern, Fehlern oder Zahlungsbestätigungen müssen sofort verständlich sein, um Kaufabbrüche zu vermeiden.

Erscheinen diese Meldungen in einer anderen Sprache, zögern Käufer möglicherweise oder brechen den Kaufvorgang ganz ab. Selbst kleine Missverständnisse in dieser Phase können sich direkt auf die Konversionsrate auswirken.

So übersetzen Sie Inhalte Shopify -Apps von Drittanbietern

Mehrsprachige Shopify Apps: Übersetzung von Inhalten aus Drittanbieter-Plugins

Die Übersetzung von Inhalten Shopify -Apps von Drittanbietern erfordert mehr als nur die Aktivierung eines Sprachumschalters. Da App-Texte häufig dynamisch geladen werden, ist der richtige Ansatz notwendig, um sicherzustellen, dass jedes Popup, Widget und jede Benachrichtigung in jeder Sprache korrekt angezeigt wird.

Verwenden Sie Tools, die App-Text erkennen

Beginnen Sie mit einer Übersetzungslösung, die automatisch von Apps generierten Text erkennt, nicht nur Theme-Inhalte. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden, die sich ausschließlich auf Theme-Dateien stützen, scannen moderne Tools das Live-DOM (die vollständig gerenderte Seite) und erfassen so Bewertungs-Widgets, Pop-ups, Treuebenachrichtigungen und andere eingebettete Elemente von Drittanbieter-Apps.

Nach der Installation des Tools stellen Sie sicher, dass es JavaScript-generierte Inhalte unterstützt. Anschließend können Sie Ihren Shop in einer anderen Sprache in der Vorschau anzeigen und Interaktionen auslösen, z. B. ein Bewertungs-Widget öffnen oder ein Upselling-Pop-up aktivieren. So wird gewährleistet, dass Bewertungsbuttons, Treuebotschaften und Werbehinweise nahtlos zusammen mit dem Rest Ihres Shops übersetzt werden – etwas, das Lösungen wie Linguise automatisch erledigen.

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Dynamische App-Inhalte übersetzen

Dynamische App-Inhalte , wie z. B. Benachrichtigungen nach dem Klick auf „In den Warenkorb“, werden beim ersten Seitenaufruf möglicherweise nicht angezeigt. Um diese zu übersetzen, lösen Sie jede Aktion manuell im Übersetzungsmodus aus, damit das System die Elemente erkennt.

Beispielsweise beim Hinzufügen eines Produkts zum Warenkorb, beim Öffnen eines Treueprogramm-Pop-ups oder beim Absenden eines Bewertungsformulars. Dadurch wird sichergestellt, dass das Übersetzungstool Text erfasst, der erst nach einer Benutzerinteraktion erscheint.

App-Übersetzungsregeln anwenden

Manche App-Texte, wie Markennamen, Produkt-SKUs oder spezifische Werbebegriffe, sollten nicht übersetzt werden. Verwenden Sie Übersetzungsregeln, um bestimmte Wörter und Ausdrücke auszuschließen oder deren Behandlung anzupassen.

Sie können Regeln definieren, um eine einheitliche Markenterminologie zu gewährleisten, den Tonfall von Handlungsaufforderungen (CTAs) anzupassen oder automatische Übersetzungen für besonders wirkungsvolle Formulierungen zu überschreiben. Dieser Schritt trägt dazu bei, die Genauigkeit zu wahren und gleichzeitig Ihre Markenidentität in verschiedenen Sprachen zu schützen.

Test in jeder Sprache

Sobald die Übersetzungen eingespielt sind, testen Sie Ihren Shop gründlich in jeder Zielsprache. Navigieren Sie durch Produktseiten, lösen Sie Pop-ups aus, interagieren Sie mit Treueprogrammen und führen Sie einen Test-Kaufvorgang durch.

Achten Sie genau auf Details wie Fehlermeldungen, Bestätigungsmeldungen und Schaltflächenbeschriftungen. Tests gewährleisten ein reibungsloses mehrsprachiges Nutzererlebnis – nicht nur der Hauptinhalt, sondern jede Interaktion in der App.

Bewährte Methoden für die Übersetzung von App-Texten

Mehrsprachige Shopify Apps: Übersetzung von Inhalten aus Drittanbieter-Plugins

Die Übersetzung von App-Inhalten beschränkt sich nicht nur auf die Übertragung von Wörtern in eine andere Sprache. Für ein wirklich nahtloses mehrsprachiges Erlebnis sind Konsistenz, kulturelles Bewusstsein und kontinuierliche Optimierung unerlässlich.

Markenbezeichnungen einheitlich gestalten

Definieren Sie zunächst, welche Markenbegriffe in allen Sprachen gleich bleiben sollen. Dazu gehören beispielsweise Ihr Markenname, Produktlinien, Kampagnenslogans oder firmeneigene Merkmale. Erstellen Sie ein einfaches Glossar, damit Übersetzer – oder Ihr Übersetzungstool – wissen, welche Wörter nicht verändert werden dürfen.

Wenden Sie anschließend Übersetzungsregeln an, um diese Begriffe zu schützen. Überprüfen Sie Ihren Shop in jeder Sprache, um sicherzustellen, dass markenspezifische Begriffe in Bewertungs-Widgets, Treuebenachrichtigungen und Upselling-Popups einheitlich verwendet werden. Einheitlichkeit schafft Wiedererkennungswert und stärkt das Markenvertrauen in allen Märkten.

CTAs und Mikrokopien lokalisieren

Handlungsaufforderungen und kurze Texte – wie „In den Warenkorb“, „Punkte sammeln“ oder „Zeitlich begrenztes Angebot“ – beeinflussen die Kaufentscheidungen der Nutzer direkt. Anstatt sie wortwörtlich zu übersetzen, sollten sie an den Tonfall und das Kaufverhalten der jeweiligen Zielgruppe angepasst werden.

Prüfen Sie, wie sich Handlungsaufforderungen (CTAs) im Kontext anhören. Fragen Sie sich, ob die Formulierung natürlich, überzeugend und kulturell angemessen wirkt. Kleine Anpassungen im Tonfall können die Interaktion deutlich verbessern, insbesondere bei Pop-ups und Benachrichtigungen, wo Platz und Verständlichkeit entscheidend sind.

Pop-ups und Benachrichtigungen überprüfen

Pop-ups und Benachrichtigungen werden oft durch das Nutzerverhalten ausgelöst und erscheinen daher möglicherweise nicht beim einfachen Überfliegen einer Seite. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, jede App-Interaktion in jeder Sprache manuell auszulösen – beispielsweise das Hinzufügen von Artikeln zum Warenkorb, das Einlösen von Prämien oder das Abgeben von Bewertungen.

Prüfen Sie auf abgeschnittene Texte, Formatierungsprobleme oder ungeschickte Formulierungen. Da diese Elemente in entscheidenden Momenten der Konversation auftreten, können selbst kleine Übersetzungsfehler das Vertrauen mindern oder Verwirrung stiften.

Überwachen Sie die mehrsprachige Nutzerreise

Nach der Veröffentlichung der Übersetzungen sollten Sie weiterhin beobachten, wie Nutzer in verschiedenen Sprachen mit Ihrem Shop interagieren. Analysieren Sie Kennzahlen wie Absprungrate, Warenkorbabbrüche und Konversionsraten pro Markt, um Schwachstellen zu identifizieren.

Wenn eine bestimmte Sprachversion nicht die erwartete Leistung erbringt, sollten Sie zunächst die App-Elemente überprüfen. Kontrollieren Sie Pop-ups, Treue-Benachrichtigungen und Checkout-Warnungen, um sicherzustellen, dass sie verständlich sind und den lokalen Erwartungen entsprechen. Kontinuierliche Optimierung gewährleistet, dass sich Ihr mehrsprachiges Nutzererlebnis mit Ihrer globalen Zielgruppe weiterentwickelt.

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Fazit

Mehrsprachige Shopify Apps sind unerlässlich für ein einheitliches Einkaufserlebnis an allen Kontaktpunkten, nicht nur auf Ihren Themenseiten. Wenn Bewertungs-Widgets, Treuebenachrichtigungen, Upselling-Popups und Checkout-Nachrichten korrekt übersetzt sind, wirkt Ihr Shop vertrauenswürdiger, professioneller und ist optimal auf internationale Kunden ausgerichtet.

Wenn Sie eine einfache Möglichkeit suchen, sowohl Theme- als auch Drittanbieter-App-Inhalte automatisch zu übersetzen, können Sie Linguise im Shopify App Store herunterladen und innerhalb weniger Minuten mit der Lokalisierung Ihres Shopify App Stores beginnen.

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